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Falls sich schon mal wer gefragt hat, wie sich WiFi verbreitet.
Der eine redet von Wi-Fi, der andere von WLAN – und der einfache Verbraucher ist verwirrt.
Der Begriff WLAN (Wireless Local Area Network) beschreibt ein Funknetzwerk für kurze Strecken. Zwar haben sich über die Zeit die IEEE-802.11 Standards etabliert, doch anfangs war das noch nicht wirklich abzusehen.
Man befürchtete verwirrte Kunden, die nichts mit IEEE anfangen konnten sowie inkompatible Hardware. Um dem vorzubeugen schlossen sich diverse Hersteller zu einer Allianz zusammen und erfanden ein Kunstwort nebst Logo – Wi-Fi war geboren – um einen gemeinsamen Standard zu etablieren.
Gerade wir Deutschsprechenden benutzen gerne das Wort WLAN – wir können Wehlahn auch problemlos aussprechen. In Englisch wird das schon schwieriger – sollte es etwas Dabbeljuhlähn heißen?! So hat man sich zum Beispiel in den USA schnell mit dem nicht ganz zufällig an HiFi erinnernden Wai-Fai angefreundet – darum ist Wi-Fi vor allem in anderen Ländern zum Synonym für das Wireless Local Area Network geworden. Aber beides, WI-FI und W-Lan ist das selbe.

Für die Leistung eines WLANs ist der optimale Standort des Routers ganz entscheidend. Je besser das kleine Gerät platziert ist, desto stabiler ist die Übertragung, desto weiter reicht das Funknetz und desto mehr kommt bei den Empfangsgeräten an. Um das zu erreichen, sind einige Regeln zu beachten.

Hinter dem Bürotisch im Kabelsalat ist sicherlich ein schlecht gewählter Ort. Kabel und oder Musikboxen schirmen ab.
wifi
W-LAN Regeln

Regel 1: Wände bremsen das WLAN

Da ein WLAN mit Funkwellen arbeitet, sollte der Weg vom Router zum Empfangsgerät wie Drucker oder Computer möglichst frei sein. Wände stören da nur. Vor allem mit Stahl durchsetzte Beton- sowie Rigipswände (Gipskarton) halten viele der Wellen auf.
Eine dickere Mauer verschluckt schon 25 Prozent der Signalstärke. Wenn sie feucht ist, kann es deutlich mehr sein. Daher bleiben Funkwellen besonders auf dem Weg durch Küchen oder Badezimmer hängen.
Sollen Keller, Erdgeschoss und Obergeschoss mit einem WLAN abgedeckt werden, sollte der Router im Erdgeschoss platziert werden. Durch Böden mit einer Fußbodenheizung aber können die Wellen kaum durchdringen.

Regel 2: WLAN-Reichweite ist begrenzt

Es ist banal, wird aber oft nicht beachtet: Je näher der Router an den Empfängern steht, desto besser ist die Datenübertragung. Am besten ist er also im Zentrum aller Endgeräte platziert.
In Zwei- oder Dreizimmerwohnungen mag der Standort eine geringere Rolle spielen – außer dicke, feuchte Wände blockieren die Übertragung. Wer jedoch mit seinem Tablet unter dem Apfelbaum im hintersten Winkel des Gartens sitzt, sollte den Router möglichst nah am Fenster platzieren.
Es kann auch geschlossen sein, da herkömmliche Scheiben nur wenige Wellen schlucken. Bis zu 100 Meter reichen die meisten Funknetzwerke, das sollte für die meisten Gärten ausreichen.

Regel 3: Router möglichst hoch platzieren

Steht der Router auf dem Boden, kann er zum einen nicht nach unten abstrahlen, und außerdem stoßen die Wellen fast zwangsläufig auf Hindernisse wie Sofas oder Tische. Sind Metallschränke oder Computer im Weg, geht fast nichts mehr.
Je höher der Router steht, desto besser breiten sich in der Regel die Funkwellen aus. Das hat allerdings zwei Nachteile: Zum einen braucht der Router Strom, die Steckdosen liegen allerdings meist in Bodennähe. Außerdem sind die Geräte nicht gerade optische Schmuckstücke.
Wer jedoch einen Router in Schubladen oder hinter Schranktüren versteckt, muss mit schlechtem Empfang rechnen. Außerdem braucht der Funker Freiraum für die Belüftung, die Luftschlitze sollten nicht abgedeckt sein.

Regel 4: Router-Antennen richtig ausrichten

Router sind mit zwei, meist drei Antennen ausgestattet. Grundsätzlich ist es wichtig, sie so auszurichten, dass sie den Raum um sie herum optimal abdecken.
Zeigt eine nach oben, die zweite nach vorn und die dritte zur Seite, ist das am ehesten erreicht. Ist der Router direkt unter der Decke platziert, sollten die Antennen schräg nach unten zeigen.
Es hilft, verschiedene Positionen auszuprobieren, um die für den besten Empfang optimale zu finden. Hilft das alles nicht, lassen sich bei vielen Routern externe Antennen anschließen, die deutlich mehr Leistung bringen. Damit kommt das WLAN auf eine Reichweite von 800 Metern – zumindest theoretisch.

Regel 5: Elektrische Geräte stören WLAN-Funk

In der Nähe von Fernseher, Funktelefon, Lautsprecher oder Waschmaschine steht ein Router nicht besonders gut. Die Elektrik der Geräte kann sich gegenseitig stören.
Sind auch noch Babyphone, Mikrowellenherde oder Bluetooth-Produkte neben dem Router platziert, ist die Übertragung ganz sicher wesentlich gestört: Alle funken im Frequenzbereich von 2,4 Gigahertz. Da hilft dann nur ein Dualband-Router, der auf fünf Gigahertz ausweichen kann.
Einen USB-WLAN-Stick sollten Nutzer zudem nicht direkt in den Computer oder das Notebook stöpseln. Besser ist oft, an den Rechner ein langes, aktives USB-Verlängerungskabel anzuschließen und daran wiederum den WLAN-Stick. So kann die Position des Funksenders besser variiert werden, und die Elektronik von WLAN und Computer kommen sich nicht ins Gehege.

Letztlich ist die optimale Platzierung des Routers in Wohnung oder Haus eine Sache des Ausprobierens. Nutzer können dazu den Router an einem vermeintlich guten Standort aufstellen und anhand der Anzeige der Signalstärke auf dem Rechner sehen, wie gut es funktioniert.
Apps helfen bei der richtigen Router-Platzierung.

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